Camping in Kärnten – Inspirationen für den Sommer-Urlaub 2021

Egal ob es die Freiheit ist, tun und lassen zu können was man möchte, Zeit mit der Familie zu verbringen oder die Natur mit allen Sinnen zu erleben: Gründe für einen Camping-Urlaub gibt es viele. Genauso viele wie für einen Camping-Urlaub in Kärnten.


Auf den rund 100 Campingplätzen findet in Kärnten jeder seinen Lieblingsplatz – egal, ob an einem Badesee, am Fuße eines Berges, am Flussufer, am Bauernhof oder auf einem der FKK-Campingplätze. Was Camper in Kärnten besonders schätzen, ist die Kombination aus Bergen und warmen Badeseen und die zahlreichen Möglichkeiten, aktiv zu genießen: gemütlich Radeln, Wandern, Paddeln, Spazieren gehen, Mountainbiken und vieles mehr. Das milde Klima an der Alpensüdseite trägt zum guten Gelingen des Urlaubes bei. Am sonnenverwöhnten Südrand des Alpenbogens ist Wasser allgegenwärtig. In Kärnten, Österreichs südlichstem Bundesland, kann dieses Element so vielfältig wie kaum wo sonst erlebt werden. Von Baden bis Paddeln, von Fischen bis Verkosten. Was für eine Entdeckungsreise!

Abb. Kärnten Werbung / Jörg Reuther

Von Bucht zu Bucht

Kleine, idyllische Uferplätze, die man nur per Ruderboot unter Astbögen hindurch erreichen kann. Es ist ein ganz anderes Erleben des Millstätter Sees, das man beim morgendlichen »Buchtenwandern« mit dem Millstätter Bootsbauer Gottfried Strobl genießen kann. Eineinhalb Stunden dauert die Ruderboot-Tour quer über den See, hin zu versteckten, naturbelassenen Buchten. Zu jeder Einzelnen weiß Gottfried eine Menge zu erzählen. Einsteigen, anrudern, sich verzaubern lassen!

Smaragdgrünes Paddelparadies

Da ein Vogelzwitschern, dort das sanfte Blätterrauschen im Wind. Und dazwischen nur das rhythmische, fast meditative Plätschern des Paddels im Wasser. Mehr Natur geht kaum als per Kanu oder Kajak am »Drau Paddelweg« die smaragdgrüne Kärntner Flussmajestät zu befahren. Drei gemütliche Tagesetappen zwischen Oberdrauburg und Paternion sind als Pakete buchbar. Mehr Infos: www.draupaddelweg.com

Abb. Kärnten Werbung / Franz Gerdl

Hinausfahren mit dem Fischer

Die Netzfischerei ist eine hohe Kunst. Am Millstätter See können Gäste dem Fischer Peter Sichrowsky dabei über die Schulter schauen: Er nimmt Interessierte mit zum Einholen der Netze, die er am Morgen zuvor ausgelegt hat. Während man gemeinsam Masche für Masche aus dem Wasser zieht, den Fang von Reinanken, Hechten oder Schleien ins Boot holt, bringt Sichrowsky seinen Gästen viel über Lebensweise und Lebensraum der Fische näher. Zurück an Land lockt schon der Duft von gebratenen Reinanken, die anschließend im Familienhotel Post verkostet werden.

Naturtrip mit Genussfloß

Am Vormittag trägt das glitzernde Seewasser das Genussfloß über den Weissensee, dorthin, wo Bär, Luchs, Bart- und Gänsegeier ihren Lebensraum haben. Auf ihrer Erkundungstour durch Wälder und über Wiesen erfahren die Gäste eine Menge über die Wildtiere der Region. Abschließend geht’s am Genussfloß zurück, wo auf der Fahrt Weissensee-Fisch und edle Tropfen kredenzt werden.

Abb. Kärnten Werbung / Edward Groeger

Bootfahren und Biken

13 Mountainbikestrecken mit mehr als 150 Kilometer Länge hat die Bergwelt rund um den Weissensee in petto. Von vielerlei Stellen aus mit hinreißenden Panoramablicken auf den See, versteht sich. Wer dem Weissensee dabei noch näher sein möchte, steigt einfach um aufs Taximodell »Bike & Boot«. Schiff oder Boot, bestens ausgerüstet für die Bedürfnisse von Radsportlern, stehen am Streckenende als Transportmittel zur Verfügung.

Zehn Seen auf einen Streich

Möglich macht dies die »Große Kärnten Seen Schleife«. Diese insgesamt 340 Kilometer lange Runde entstand als Projekt der fünf Kärntner Regionen Millstätter See, Villach-Faaker See – Ossiacher See, Wörthersee, Klopeiner See – Südkärnten und der Region Nassfeld – Pressegger See – Lesachtal – Weißensee. Mit beliebig kombinierbaren Radstrecken in verschiedenen Höhenlagen. Die komplette Strecke wird so zum gepflegten Radurlaub für Genießer und Naturliebhaber, für Romantiker ebenso wie für Aktivurlauber, die einen Sprung in das bis zu 28 Grad warme Wasser der Badeseen schätzen.

Abb. Kärnten Werbung / Gert Perauer

Slow Motion statt High-Speed

Slow Trails sind Kurzwanderwege in Seenähe mit besonderen Naturschauplätzen und Seepanoramen. Zu finden am Weissensee, Pressegger See, Klopeiner See, Ossiacher See, Wörthersee und Millstätter See. Die mit einheitlichen Symbolen gekennzeichneten Slow Trails sind maximal zehn Kilometer lang, verfügen über maximal 300 Höhenmeter und auf keinem ist man länger als drei Stunden unterwegs. Zum Verweilen am Weg laden Sitzbänke, Plattformen und Hänge-
matten.


Kontakt- und Anreise-Infos:

Mehr Infos finden Sie unter www.camping.at oder im kostenlosen Camping und Caravaning Magazin mit ausgewählten Camping-Gastgebern. Zu bestellen unter www.camping.at oder bei der Urlaubsinformation Kärnten, Tel.: +43(0)463/3000, E-Mail: info@kaernten.at

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